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Das Projekt Dio-Spitze geht in die heiße Phase

Richtmeister Jochen Engeln vom Krefelder Unternehmen Siebert & Möller nimmt einen Teil der Stahlkonstruktion der Dio-Spitze entgegen, um sie auf dem Vorplatz der Kirche St. Dionysius aufzustellen. Denn am Donnerstag hat die heiße Phase der Bauarbeiten am Krefelder Wahrzeichen begonnen. In den nächsten Tagen werden Passanten miterleben können, wie das Stahlkorsett, also die Basis der neuen, fünf Meter hohen Kuppel, Schritt für Schritt in einem Baugerüst-Käfig aufgebaut wird.

Das untere und obere Segment der Spitze wurden bereits fertig angeliefert. "Danach wird vom Zimmermann die Holzunterkonstruktion angebracht, auf die dann die Kupfereindeckung kommt", erklärt Architekt Thomas Petermann. "Zum Schluss werden die Zierelemente montiert." Die Arbeiten seien absolut im Zeitplan, einige wichtige Termine stünden bereits fest: Am Sonntag, 10. Oktober, findet das Patronatsfest statt.

Dann wird das drei Meter hohe Kreuz angeliefert, das komplett zerlegt und in mühevoller Handarbeit restauriert wurde. Während eines Gottesdienstes wird es geweiht und gesegnet. Je nach Wetterlage wird die komplette Spitze am 2. oder 3. November auf den Turm gehoben. "Dann sieht St.Dionysius aus wie früher", sagt Petermann. "Nur der historische Wetterhahn kommt nicht mehr drauf. Er wird aber restauriert und bekommt einen würdigen Platz in der Kirche." 

Quelle: Westdeutsche Zeitung Krefeld

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